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Hochdosierte Chemotherapie bei Brustkrebs mit Metastasen |
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Diese Studie soll testen, ob eine Hochdosis-Chemotherapie, die an eine Standardchemotherapie bestehend aus einem Taxan und Anthrazyklin angeschlossen wird, zu einer Verbesserung der Prognose führt.
Prof. Dr. Klaus Höffken FSU Jena Direktor der Klinik für Innere Medizin II Erlanger Allee 101 07740 Jena Tel: 03641 - 939 100
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Stereotaktische Bestrahlung von Lebermetastasen bei Brustkrebs und anderen Krebsarten |
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Stereotaktische Bestrahlung ermöglicht eine zielgenaue Bestrahlung der Metastasen, das gesunde Gewebe wird dagegen nur wenig beschädigt. Bei dieser Studie soll die Wirksamkeit der stereotaktischen Bestrahlung von Lebermetastasen untersucht werden. Geprüft soll außerdem werden, wie sich die Bestrahlung auf die Lebensqualität auswirkt.
Prof. Dr. Jürgen Debus Deutsches Krebsforschungszentrum Abt. Strahlen-therapeutische Onkologie INF 280 69120 Heidelberg Tel: 06221 – 422 516
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Adjuvante Chemotherapie bei Patientinnen mit ein bis drei befallenen Lymphknoten |
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In dieser Studie soll geprüft werden, ob die Gabe einer sequentiellen Chemotherapie, was in diesem Fall bedeutet, dass nach vier Zyklen Epirubizin + Cyclophosphamid 4 Zyklen eines Taxans (Docetaxel) verabreicht werden, die Prognose gegenüber einer Standard-Chemotherapie (sechs Zyklen des CMF-Schemas) verbessert wird.
Prof. Dr. Ulrike Nitz Universitätsfrauenklinik Düsseldorf Moorenstrasse 5 40255 Düsseldorf Tel: 0211 - 811-7550
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Betreuung und Beratung von Frauen mit erhöhtem Risiko, an Brustkrebs zu erkranken |
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Im Rahmen dieser Studie können sich Patientinnen, die ein erhöhtes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken (z. B. bei familiärer Häufung) betreuen und untersuchen lassen. In einer genetischen, klinischen und psychologischen Beratung können sie folgende Informationen erhalten: Ob sie ein erhöhtes Risiko tragen, an Brustkrebs zu erkranken (familiäre Häufung), was sie möglicherweise über die üblichen Früherkennungsmaßnahmen hinaus tun können und über die Möglichkeiten und den Sinn einer genetischen Untersuchung zur Aufdeckung eines Gendefektes.
Dr. S. Scherneck Max-Delbrück-Zentrum für molekulare Medizin Robert-Rössle Str. 10 13122 Berlin Tel: 030 - 9406-2226
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Kombinationsbehandlung aus Chemo-, Strahlen- und Hyperthermie-Therapie bei Patientinnen mit einem... |
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... nicht-operierbaren oder nicht im Gesunden operierten Brustkrebs-Rezidiv oder Frauen mit knapp im Gesunden entferntem Brustkrebs-Rezidiv und hormon-unempfindlichen Zellen
Diese Studie dient der Erfassung der Verträglichkeit und des Ansprechens auf eine gleichzeitige Chemotherapie mit einem Taxan in Kombination mit einer lokalen Hyperthermie (Überwärmung) und Strahlentherapie.
Prof. Dr. Michael Bamberg Klinik für Radioonkologie Eberhard-Karls Universität Tübingen Hoppe-Seyler Str. 3 72076 Tübingen Tel: 07071 - 298-2165
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Chemotherapie bei Brustkrebs mit Metastasen |
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In dieser Studie wird alle 21 Tage eine Chemotherapie bestehend aus einem Anthrazyklin mit dem Namen MEN 10755 durchgeführt. Untersucht werden sollen die Ansprechrate, die Dauer bis zum Fortschreiten der Erkrankung und die Verträglichkeit.
Prof. Dr. Werner Lichtenegger Charité Campus Mitte Gynäkologie und Geburtshilfe Schumannstraße 20/21 10117 Berlin Tel: 030 - 450 564 172
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Neoadjuvante Chemotherapie bei Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem Brustkrebs ohne Metastasen |
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In dieser Studie werden Patientinnen, die auf zwei Zyklen einer Chemotherapie bestehend aus Docetaxel, Doxorubicin und Cyclophosphamid (TAC) nicht angesprochen haben, entweder mit vier Zyklen TAC oder mit dem NX-Schema (Vinorelbin aus der Gruppe der Vincaalkaloide und Capecitabine, eines der wenigen Zytostatika, das als Tablette eingenommen werden kann) behandelt. Es sollen Ansprechrate, Lebens-qualität des Patienten und die rückfallfreie Zeit bestimmt werden.
PD Dr. Gunter von Minckwitz Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Universitätsklinikum Frankfurt Theodor-Stern-Kai 7 60590 Frankfurt Tel: 06102 - 79874-0
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HERA Studie - Antikörpertherapie nach operiertem und adjuvant behandeltem Brustkrebs ohne Fernmetastasen bei Patientinnen mit HER-2 tragenden Krebszellen |
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Bei der HERA-Studie werden drei verschiedene Behandlungsformen miteinander verglichen: Spätestens sechs Wochen nach Abschluss von Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie wird Herceptin alle drei Wochen verabreicht. Eine Gruppe von Patientinnen nimmt Herceptin für die Dauer von einem Jahr, eine andere für die Dauer von zwei Jahren, eine weitere Vergleichsgruppe bekommt kein Herceptin. In ganz Deutschland sind verschiedene Zentren beteiligt.
PD Dr. D. Elling Frauenklinik Oskar-Ziethen Krankenhaus Berlin Tel: 030 - 5518-2412
Prof. Dr. W. Kuhn Universitäts-Frauenklinik Sigmund-Freud-Str. 25 53127 Bonn
Dr. Markus Frick Westdeutsches Brustzentrum Düsseldorf Tel: 0211 – 66968890
Prof. Dr. V. Möbus Städt. Kliniken Frankfurt a.M. - Höchst Tel: 069 - 3005-9945
PD Dr. G. von Minckwitz GBG Forschungs GmbH Schleussnerstrasse 42 63263 Neu-Isenburg Tel: 06102 - 79874-0
Prof. Dr. C. Thomssen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Tel: 040 - 42803-8172
PD Dr. M. Untch Universitätsfrauenklinik München-Großhadern Tel: 089 - 7095-2849
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